Das Profil hat zwei parallele Schenkel und einen Steg dazwischen. Ein Schenkel wird am Fensterrahmen oder an der Wand angeschraubt, der andere am Gitterrahmen. Durch die Z-Form entsteht ein Versatz, der den Abstand zwischen beiden Teilen überbrückt.
Z-Winkel gibt es in verschiedenen Tiefen. Vor dem Kauf messen Sie den Abstand zwischen Rahmen und Wand, damit die Schenkel zusammenpassen. Zu lange Winkel lassen den Rahmen wackeln, zu kurze erreichen die Fläche nicht. Eine dünne Dichtung zwischen Winkel und Wand verhindert Klappergeräusche.
Praxisbeispiel
Sitzt das Gitter vor einer Fensterlaibung, die ein Stück nach hinten versetzt ist, überbrücken die Winkel die Tiefe. Auch Putzkanten oder Dichtungen lassen sich so umgehen. Nach dem Anschrauben sollte der Rahmen rundum sauber anliegen und nicht verzogen sein. Bohren ist hier meist nötig, daher gilt in Mietwohnungen die Zustimmung des Vermieters, bevor Löcher entstehen.
Passt zu
Informationen dazu bietet der Ratgeber zur Montage in der Mietwohnung.
Verwandte Begriffe
Ähnliche Teile: Einhängewinkel, Klemmfeder und Spannrahmen.

