Beim Insektenschutz handelt es sich um einen Rahmen mit besonderem Scharnier, das eine Feder oder Gasdruck im Gelenk besitzt. Das Gitter schließt automatisch, auch wenn man beide Hände voll hat. Die Lösung ist vor allem bei Terrassentüren verbreitet, die oft genutzt werden.
Ob die Tür beidseitig schwingt, lässt sich bei manchen Modellen sperren, sodass sie nur in eine Richtung aufgeht. Das hilft, wenn Wind das Gitter sonst aufdrückt. Die Mittelstellung wird über Federn eingestellt, die nach einigen Jahren nachgespannt werden können.
Praxisbeispiel
Wer häufig mit dem Tablett auf die Terrasse tritt, weiß den selbstschließenden Rahmen zu schätzen. Auch Haustiere können sich durchdrücken, wobei zu empfehlen ist, das Gewebe stabil zu wählen, damit Krallen nicht hängen bleiben. Achten Sie auf genügend freien Raum beidseitig der Tür. Eine feste Unterkante ohne Schwelle verhindert zudem, dass unten ein Spalt bleibt.
Passt zu
Weitere Varianten für Durchgänge finden Sie bei den Fliegengittern für die Terrassentür.
Verwandte Begriffe
Siehe auch Drehrahmen, Schiebeanlage und Fliegenvorhang.

